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  Regebogenbrücke
 
 
Regenbogenbrücke
 
 
Es war einmal ein kleiner schwarzer Pudel im Alter von gut geschätzte neun Monate.
Er wurde einfach an einer Türklinke an einem Futtergeschäft angehangen.
Man wollte ihn nicht mehr haben, so war nach kurzer Nachforschung die Auskunft.
Er fand bei uns, meiner Mutti und unserer Familie ein neues Zuhause.
Er hatte eine tolle erfolgreiche Laufbahn im Agility, im Pudelrennen und in der Unterordnung erreicht.
Leider mussten wir die Laufbahnen durch einen schweren Beißunfall frühzeitig beenden, denn es kostete ihm einfach zuviel Energie, die er zwar hatte,
aber er sollte nicht an Atemnot danach leiden müssen.
Somit durfte er nun etliche wunderschöne Jahre auf der Rentnercouch bei meiner Mutti(Oma Felix) verbringen.
Wo er gerne mal einen selbstständigen Ausflug durch die Gartenkolonie machte, zum Ärger der Nachbarn, die dann bei meiner Mutti entsetzt anriefen:
 „Dein Hund geht wieder einmal alleine spazieren!“ Aber es dauerte nie lange, dann kehrte er freudig zu Hause zurück.
Er liebte es, über die Felder mit seinen Vierbeinigen Kumpels zu toben.
Nachdem er in heißen Sommertagen das Element Wasser als positiv zur Abkühlung kennen gelernt hatte,
genoss er das Baden an heißen Tagen besonders.
Was er nur nicht ertragen konnte, war das Allein gelassen zu sein. Er hatte eindeutige Verlassenängste.
Somit hatte er so manchen Agi- Sportler einige Nerven geraubt, denn er heulte zu ausdauernd und jämmerlich, dass nicht einmal eine kalte Dusche dagegen half.
 Er wurde gleich wieder ruhig, sofern ich vor Ort war. Und wenn die Zelte wieder abgebrochen wurden, war Wolly schon so aufgeregt, das, sofern, das Auto in der Nähe war, er sofort hinein sprang und es nicht mehr verließ.
Ja, unser Wolly war schon etwas besonderes, er hatte seinen eigenen Karakter.
Am 1 September 2010 wurde er stolze15 Jahre.
Was wir nicht wussten, das es nun seine letzten Tage sein würden. Er erkrankte plötzlich. Er wurde zum Tierarzt gebracht, man stellte eine Herzschwäche fest.
Aber trotz Medikamente zur Herzstärkung wollte er nach einigen Tagen nicht mehr fressen, was dazu führte, das er seine Pillen auch nicht mehr einnahm.
Es ging ihm schlechter. Leider war es mir nicht möglich zu Ihnen zufahren.
Also wurde kurzer Hand die Tierrettung geordert, um jegliche Zeitverzögerung zu vermeiden. Es wurde ihm wieder geholfen.
Nach weiteren 3 Tagen waren wir dann wieder bei unserem Tierarzt. Wo ein Nierendefizit festgestellt wurde.
Nun hieß es die Nieren spülen, in der Hoffnung, das sie nicht zu stark geschädigt sind. Um die Pflege mit den Medikamenten gewährleisten können,
holte ich Wolly zu uns nach Hause. Er sollte sich wieder etwas erholen. Leider wollte er nicht wirklich wieder fressen.
 Aber dann bei einem sehr gemütlichen Spaziergang, bettelte Wolly nach einem Leckerli! Freude stieg in uns auf und uns kam der Gedanke,
das er wieder selbstständig fressen mag. Aber weit gefehlt. Kaum zu Hause wieder angekommen, verfiel er wieder dem alten Schema nichts anrühren zuwollen.
Es brauchte sehr viel Geduld und Durchsetzungsvermögen, das Wolly etwas zu sich nahm. An den nächsten 2 Tagen waren wir beim Tierarzt,
um an die Infusion zukommen. Es schien ihm wieder besser zu gehen, so das er auch zum Hundplatz mitkam, wo er hier, wieder anfing zubetteln und sich gleich mit Freude über die Leckerlis her machte.
Was keiner wusste, das es seine letzten Stunden sein würden.
Denn kaum waren wir zu Hause angekommen, ging es Wolly so schlecht, das meine Sportfreundin Daniela (Tierärztin) und ich sofort in die Tierklinik fuhren.
 Dort konnten wir Wolly nur noch schnellstens erlösen lassen.
Wolly ging ganz sanft über die Regenbogenbrücke. Er konnte sich noch von seinen Zwei- und Vierbeinigen Freunden verabschieden.
Jetzt ist er an einem schöneren, hellen, freundlichem Ort und trifft er seine alten Vierbeinigen Freunde wieder. Dort kann er nach Herzenslust
wieder unbeschwert mit ihnen über die grünen Wiesen toben.
Wolly, du hast unser Leben sehr bereichert.
Wir danken dir für die vielen wunderschönen Stunden, die wir mit dir verbringen durften und deiner liebevolle Treue zu uns.
Wir werden dich nie vergessen und haben immer einen Platz in unseren Herzen.
In Liebe
dein Ersatzfrauchen Marita mit Familie und deinem Frauchen Oma Felix


Leider ist Rosanna durch einen tragischen Unfall am 26.Juli 2008 von uns gegangen.

Wir trauern sehr um dich und hoffen das Du gut an dem friedlichen Ort angekommen bist.

Nun kannst Du dich an deinen alten Freunden ankuscheln und mit Ihnen spielen.

Wir werden dich nie vergessen. Du hattest unser Leben sehr bereichert gehabt. Du hinterlaßt eine große Lücke bei uns..
 



Freude und Trauer liegen so dicht bei einander. Gerade eben bin ich mit Freude wieder stolzer Papa geworden und im nächsten Moment habe ich meinen besten Kameraden Apollo verloren.

Wir trauern sehr über unseren treuen Freund und Spielkameraden. Ich habe so viel von Ihm lernen dürfen. Mit Hilfe unseren Tierarztes konnte er friedlich über die Regenbogenbrücke gehen und kann jetzt mit seinen alten Freunden wieder spielen.

Wir vermißen Apollo sehr, er war für uns ein wahrer treuer Freund, mit dem wir sehr viel Spaß und Freude hatten.

Wir werden Dich nie vergessen und wünschen Dir innige Ruhe und Frieden.

Deine Familie Jürgen, Sascha, Mattias und Marita

und deine Freunde & Kumpels Vox, Rosanna und Curtis

 
 

 
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